Edelgase
Gruppe:
VIIIa
 
Neon
Periode:
2
 
 
 
 
 
 
 
Ordnungszahl
Massezahl
Name
Schalen-Ordnung
 
10
20,183
Ne
2 | 8
 
 
 
 
 
 
 
Nichtmetall
Neon
Gas, farb-, geschmacks-, geruchlos
 
 
 
 
Die Bezeichnung Neon, für das zweite Edelgas der Elementetabelle, kommt vom altgriechischen »neos«, was neu bedeutet. Das Gas wurde 1898 von William Ramsay und Morris William Travers entdeckt und verdankt seinen Bekanntheitsgrad der rötlich, orange leuchtenden Neonlichtreklame, die oftmals in den 'Rotlichtbezirken' zu finden ist. Neonröhren bestehen aus Glasröhren, die im Vakuum mit einer kleinen Menge Neongas gefüllt werden. Unter dem Einfluss eines elektrischen Feldes beginnt das Gas zu leuchten.
Die Bezeichnung der bläulich-weiss leuchtenden Leuchstofflampen als Neonröhren ist sachlich falsch, in den Leuchtsofflampen steckt normalerweise Quecksilberdampf, dessen UV-Licht Leuchstoffe anregt, die dann das sichtbare weisse Licht hervorbringen.

Von Neon sind mit 20Ne (90,48%), 21Ne (0,27%) und 22Ne (9,25%) drei natürlich vorkommende, stabile Isotope bekannt. Radioaktives Neon ist künstlicher Natur. Da Neon wie alle Edelgase sehr reaktionsunwillig ist, kommt es auf der Erde nur in atomarer Form vor.
 
 
 
 

 
Neon
 
 
 
 
Dichte bei 0°C
Schmelztemperatur
Siedetemperatur
 
 
0,899 kg/dm³
-249°C
-246°C
 
 

 
 
 
 
 

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