Übergangsmetalle
Gruppe:
VIIIb
 
  Darmstadtium
Periode:
7
 
 
 
 
 
 
 
Ordnungszahl
Massezahl
Name
Schalen-Ordnung
 
110
268
Ds
2 | 8 | 18 | 32 | 32 | 17 | 1
 
 
 
 
 
 
radioaktiv
Metall
Darmstadtium
kein natürliches Element
 
 
 
 
Dieses Element wurde erstmals im Jahr 1994 durch die Fusion eines Blei- und eines Nickel-Ions erzeugt und nachgewiesen. Der Versuch fand an der in Darmstadt ansässigen Gesellschaft für Schwerionenforschung statt.
Aufgrund der geringen, erzeugten Mengen gibt es weder Bilder, noch Angaben zu den Aggregatzuständen oder der Farbe dieses Metalls. Alle bisher gefundenen Isotope des neuen Elements sind radioaktiv.
 
Vor seiner Benennung als Darmstadtium von der Stadt Darmstadt in Hessen, besaß das Element den Namen Ununnilium (Uun)
 
 
 
 

 
Darmstadtium
 
 
 
 
Dichte bei 0°C
Schmelztemperatur
Siedetemperatur
 
 
- kg/dm³
-°C
-°C
 

künstliches, radioaktives Element,   Nuklide siehe Wikipedia

 

 
 
 
 
 

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